Flüchtlingsrat Berlin Neue Meldungen

13.10.18 #unteilbar: Großdemo gegen Ausgrenzung und Rechtsruck in Berlin

15.07.18: Situation für Asylsuchende im Tempelhofer Flugzeughangar spitzt sich zu

27.06.18: Ein Zeichen gegen Abschottung und Rechtsruck in Europa

15.06.18: Unmenschliche Familientrennung

11.06.18: Stimmungsmache der Abschiebungsbefürworter*innen erreicht neuen Höhepunkt - wir fordern sofortigen Abschiebestopp nach Afghanistan!

23.05.18: Teilerfolg im Fall der Erschießung von Hussam Fadl durch die Polizei


Neue Dokumente

Ratgeber für Geflüchtete in Berlin
Behördenzuständigkeit, Aufenthalts- und Asylrecht, soziale Teilhaberechte, 2. A. November 2017, hier als Buch und als Download

Aktuelle Gesetzgebung Aufenthalts- und Asylrecht
Neuregelung Familiennachzug, Scheinvaterschaften, Kinderehen, bessere Durchsetzung Ausreisepflicht, Abschiebehaft, AsylbLG, "Integrations"gesetz, Wohnsitzauflagen, Asylpakete I und II, Umverteilung UMF, Köln-Gesetz, neue sichere Herkunftsländer usw., Stand September 2018

Forderungen an die neue Berliner Landesregierung
Berlin braucht eine menschenwürdige Flüchtlingspolitik! 
Forderungskatalog des Flüchtlingsrats, Sept. 2016

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Berlin: 'Niemand hat die Absicht, ein Ausreisezentrum einzurichten' - Proteste gegen AWO-Lager und Dussmann-Zwangsverpflegung gehen weiter

Aktionen gegen Zwangsunterbringung und Zwangsverpflegung im AWO-Lager Motardstrae

In Berlin entsteht hinter dem Rcken der ffentlichkeit und gegen die Verlautbarungen der bisher regierenden SPD und PDS in der Zentralen Erstaufnahmestelle in der Motardstr. 101a, Berlin-Spandau, ein Ausreisezentrum.

In diesem Abschiebelager werden Menschen mit Duldung perspektivlos auf Dauer mit ekliger Vollverpflegung und ohne Bargeld untergebracht. Ziel ist, dass sie diese Perspektivlosigkeit anerkennen und freiwillig dieses schne Land verlassen.

Die Firma Dussmann (die mit dem "Kulturkaufhaus" in der Friedrichstr.) beliefert die dort untergebrachten Menschen mit monotonem kargem Essen, die AWO Berlin betreibt dieses Lager. Beide Unternehmen profitieren unmittelbar von diesem staatlichen Rassismus.

Wir kmpfen gegen Flchtlingslager hier, in Europa und in der brigen Welt. Fr globale Bewegungsfreiheit, offene Grenzen und gegen den Zwang zur kapitalistischen Selbstverwertung.

Bndnis gegen Lager/Berlin-Brandenburg FelS, Flchtlingsinitiative Brandenburg, Initiative gegen Abschiebehaft, Initiative gegen das Chipkartensystem und Einzelpersonen

Kontakt
konsumfuerfreiesfluten@yahoo.com
fluchtlingsbrandenburgini@yahoo.fr

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Demonstrationsverbot vor "Kulturkaufhaus" Dussmann


Die Versammlungsbehrde hat, besttigt durch das Verwaltungsgericht, eine Kundgebung am 07.10.06 vor dem "Kulturkaufhaus" Dussmann in der Friedrichstr. gegen die ekelige Dussmann-Zwangsverpflegung fr Flchtlinge "unter Bercksichtigung der Belange von Dussmann" verboten.

Zur Begrndung fhrte die Polizei vor Ort die an Dussmann verkauften, privatisierten Gehwege der Friedrichstr. an. Dort "wnsche" Dussmann keine Demonstrationen. Die Versammlungsbehrde verwies auf angeblich befrchtete Farbeier- und Steinwrfe auf Dussmann. Deshalb durfte nur in 300 m Entfernung Unter den Linden demonstriert werden, so die Verbotsverfgung (pdf 1,5 MB).

Anlass der Demonstration: Dussmann liefert Essensrationen fr Flchtlinge in Ekel erregender Qualitt an das von der AWO Berlin-Mitte auf Grundlage des 1a AsylbLG betriebene de-fakto-Ausreisezentrum in der Motardstr. 101 in Spandau. Dorthin werden geduldete Flchtlinge von Berliner Sozialmtern nach willkrlichen Kriterien eingewiesen. Bei Arbeitsverbot und Entzug jeglichen Bargeldes werden sie auf eine qualitativ und mengenmig mehr als mangelhafte "Vollverpflegung" der Firma Dussmann verwiesen.

Mehr zum Thema auf den Internetseiten der
Anti-Chipkarteninitiative






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