Flüchtlingsrat Berlin Neue Meldungen

23.09.2017: Unsicheres Afghanistan - Informationen und Hintergründe

08.09.17 PM Landesfluechtlingsräte: Kein Wahlkampf auf Kosten der Flüchtlinge

08.09.17: Kundgebung: Für das Recht auf Familienleben - auch für subsidiär Geschützte!

04.09.17: Ausländerbehörde setzt Koalitionsvertrag nicht um – Integration der Familie B. wird systematisch verhindert

01.09.17: Weitere Aussetzung des Familiennachzugs wird Familien für immer zerstören!

19.08.17: Protestaktionen gegen rechtsextremen „Heß“-Aufmarsch in Berlin-Spandau


Neue Dokumente

Ratgeber für Geflüchtete in Berlin
Behördenzuständigkeit, Aufenthalts- und Asylrecht, soziale Teilhaberechte, Stand August 2017

Aktuelle Gesetzgebung Aufenthalts- und Asylrecht
Scheinvaterschaften, ED-Behandlung von Kindern, Familiennachzug, Kinderehen, Durchsetzung Ausreisepflicht, Abschiebehaft, AsylbLG, "Integrations"gesetz, Wohnsitzauflagen, Asylpakete I und II, Umverteilung UMF, Köln-Gesetz, sichere Herkunftsländer, usw., Gesetzgebung seit Herbst 2015, Stand August 2017

Forderungen an die neue Berliner Landesregierung
Berlin braucht eine menschenwürdige Flüchtlingspolitik! 
Forderungskatalog des Flüchtlingsrats, Sept. 2016

News



Impressum

Design:
Henrik Weinhold


<< zurück zur Übersicht

Integrationsgipfel des Berliner Senates am 22. Juni 2007

Der Flüchtlingsrat beteiligte sich am Integrationsgipfel des Senates, u.a. mit einem kritischen Redebeitrag von Ibrahim Kanalan. Zuvor verwies der Flüchtlingsrat in einer Presseerklärung auf die unbefriedigende Umsetzung der Bleiberechtsregelung und benannte die Ausländerbehörde als größtes Integrationshemmnis. Siehe dazu: www.fluechtlingsrat-berlin.de/print_neue_meldungen.php?sid=341
Als integrationsfeindlich ist in diesem Zusammenhang auch die Verschiebung der Novellierung des Bafög-Gesetzes zu bezeichnen. Somit fallen junge Flüchtlinge und Migranten bei Ausbildung und Studium weiter in eine Leistungslücke, weil sie weder nach dem Bafög, BAB, noch nach dem SGB II Anspruch auf Sozialleistungen haben, bzw. Härtefallregelungen nach dem SGB II nicht angewendet werden. Ablehnungen oder Leistungsverweigerungen gehen in Berlin insbesondere vom Jobcenter Mitte aus. Betroffene sollten sich mit Eingaben an die zuständigen Ministerien auf Bundesebene (Arbeits- und Bildungsministerium) wenden, sowie über ihr Anliegen die Integrationsbeauftragte des Bundes informieren. Infos zum Thema: www.fluechtlingsinfo-berlin.de/fr/gesetzgebung/bafoeg.html






Flüchtlingsrat Berlin · Greifswalder Str. 4 · 10405 Berlin · Tel.: (0 30) 224 76 311 · Fax: (0 30) 224 76 312