Flüchtlingsrat Berlin Neue Meldungen

24.04.18: Keine Beteiligung Berlins an der vom BMI geplanten Pilotphase zur Etablierung von AnKER-Zentren!

24.04.18: Keine Abschiebungen in Kampfgebiete und Elend

17.04.18: Forderungen an den Berliner Senat: Familiennachzug erleichtern und landesrechtliche Möglichkeiten - wie im Koalitionsvertrag versprochen - ausschöpfen!

26.03.18: Keine Abschiebungen in Gefahrenzonen

20.04.18: Update - Unsicheres Afghanistan - Informationen und Hintergründe

Handreichung: Handlungsoptionen im Fall von Abschiebungen aus Sammelunterkünften


Neue Dokumente

Ratgeber für Geflüchtete in Berlin
Behördenzuständigkeit, Aufenthalts- und Asylrecht, soziale Teilhaberechte, 2. A. November 2017, hier als Buch und als Download

Aktuelle Gesetzgebung Aufenthalts- und Asylrecht
Aussetzung Familiennachzug, Scheinvaterschaften, Kinderehen, bessere Durchsetzung Ausreisepflicht, Abschiebehaft, AsylbLG, "Integrations"gesetz, Wohnsitzauflagen, Asylpakete I und II, Umverteilung UMF, Köln-Gesetz, neue sichere Herkunftsländer usw., Stand 13.04.2018

Forderungen an die neue Berliner Landesregierung
Berlin braucht eine menschenwürdige Flüchtlingspolitik! 
Forderungskatalog des Flüchtlingsrats, Sept. 2016

News



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Henrik Weinhold


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Integrationsgipfel des Berliner Senates am 22. Juni 2007

Der Flchtlingsrat beteiligte sich am Integrationsgipfel des Senates, u.a. mit einem kritischen Redebeitrag von Ibrahim Kanalan. Zuvor verwies der Flchtlingsrat in einer Presseerklrung auf die unbefriedigende Umsetzung der Bleiberechtsregelung und benannte die Auslnderbehrde als grtes Integrationshemmnis. Siehe dazu: www.fluechtlingsrat-berlin.de/print_neue_meldungen.php?sid=341
Als integrationsfeindlich ist in diesem Zusammenhang auch die Verschiebung der Novellierung des Bafg-Gesetzes zu bezeichnen. Somit fallen junge Flchtlinge und Migranten bei Ausbildung und Studium weiter in eine Leistungslcke, weil sie weder nach dem Bafg, BAB, noch nach dem SGB II Anspruch auf Sozialleistungen haben, bzw. Hrtefallregelungen nach dem SGB II nicht angewendet werden. Ablehnungen oder Leistungsverweigerungen gehen in Berlin insbesondere vom Jobcenter Mitte aus. Betroffene sollten sich mit Eingaben an die zustndigen Ministerien auf Bundesebene (Arbeits- und Bildungsministerium) wenden, sowie ber ihr Anliegen die Integrationsbeauftragte des Bundes informieren. Infos zum Thema: www.fluechtlingsinfo-berlin.de/fr/gesetzgebung/bafoeg.html






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