Flüchtlingsrat Berlin Neue Meldungen

19.08.17: Protestaktionen gegen rechtsextremen „Heß“-Aufmarsch in Berlin-Spandau

14.8.17: Flüchtlingsrat Berlin informiert

11.08.17: Keine Sonderlager für Menschen aus dem Westbalkan!

03.08.17: Unsere Härtefallberatung macht Sommerpause (14.08.-01.09.2017)

26.07.17: Berlins Ausländerbehörde verhindert weiterhin hartnäckig die Integration Geflüchteter

10.07.17 um 17 Uhr: Kundgebung gegen tödliche Polizeigewalt


Neue Dokumente

Forderungen an die neue Berliner Landesregierung
Berlin braucht eine menschenwürdige Flüchtlingspolitik! 
Forderungskatalog des Flüchtlingsrats, Sept. 2016

Aktuelle Gesetzgebung Aufenthalts- und Asylrecht
Scheinvaterschaften, ED-Behandlung von Kindern, Familiennachzug, Kinderehen, Durchsetzung Ausreisepflicht, Abschiebehaft, AsylbLG, "Integrations"gesetz, Wohnsitzauflagen, Asylpakete I und II, Umverteilung UMF, Köln-Gesetz, sichere Herkunftsländer, usw., Gesetzgebung seit Herbst 2015, Stand August 2017

Verschärfung AsylbLG ab 2017
Entwurf 10% Leistungskürzung in Sammelunterkünften

Eine Unterkunft für Geflüchtete beantragen
Angemessenen Unterkunftsplatz und Kostenübernahme für eine Mietwohnung bei Berliner Sozialbehörden beantragen und durchsetzen, Stand Mai 2016

Flüchtlingsproteste Oranienplatz und Gerhart Hauptmann Schule
Chronologie, Forderungen, Dokumente, Stand Dez. 2014
News



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Familie durch Abschiebehaft getrennt

Der Berliner Flüchtlingsrat hat erneut die "rücksichtslose" Trennung von Familien durch Abschiebehaft kritisiert. Bei ihren Entscheidungen mißachte die Ausländerbehörde immer wieder das Kindeswohl, sagte der Sprecher der Initiative, Jens-Uwe Thomas gestern. Als jüngstes Beispiel nannte er den Fall einer Roma-Familie aus Ex-Jugoslawien. Nach der Inhaftierung des Vaters sei die schwer nierenkranke und auf Dialyse angewiesene Mutter nicht in der Lage, sich allein um die zweijährige Tochter zu kümmern.
Nach Auskunft von Anwalt Sven Hasse wurde der 35jährige Branislav Sain am 13. Juli festgenommen. Die Inhaftierung sei jedoch "nicht verhältnismäßig, weil er der einzige ist, der sich um das Kind kümmern kann", so Hasse. (dpa/epd)






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