Flüchtlingsrat Berlin Neue Meldungen

09.06.17: Forderungen von PRO ASYL und Fl├╝chtlingsrat Berlin zur Innenministerkonferenz in Dresden

09.06.17: Stellenausschreibung Fl├╝chtlingsrat Berlin

23.05.2017: Unsicheres Afghanistan - Informationen und Hintergr├╝nde

11.05.17: Senat blockiert Zugang zu Sozialwohnungen f├╝r Asylsuchende und Geduldete

05.05.17: Sicheren Aufenthalt f├╝r auszubildende Gefl├╝chtete schaffen!

02.05.17: Abstimmung im Bundestag ├╝ber Familiennachzug zu subs. Schutzberechtigten verhindert


Neue Dokumente

Forderungen an die neue Berliner Landesregierung
Berlin braucht eine menschenw├╝rdige Fl├╝chtlingspolitik! 
Forderungskatalog des Fl├╝chtlingsrats, Sept. 2016

Aktuelle Gesetzgebung Aufenthalts- und Asylrecht
Scheinvaterschaften, ED-Behandlung von Kindern, Familiennachzug, Kinderehen, Durchsetzung Ausreisepflicht, Abschiebehaft, AsylbLG, "Integrations"gesetz, Wohnsitzauflagen, Asylpakete I und II, Umverteilung UMF, K├Âln-Gesetz, sichere Herkunftsl├Ąnder, usw., Gesetzgebung seit Herbst 2015, Stand 19.05.2017

Versch├Ąrfung AsylbLG ab 2017
Entwurf 10% Leistungsk├╝rzung in Sammelunterk├╝nften

Eine Unterkunft f├╝r Gefl├╝chtete beantragen
Angemessenen Unterkunftsplatz und Kosten├╝bernahme f├╝r eine Mietwohnung bei Berliner Sozialbeh├Ârden beantragen und durchsetzen, Stand Mai 2016

Fl├╝chtlingsproteste Oranienplatz und Gerhart Hauptmann Schule
Chronologie, Forderungen, Dokumente, Stand Dez. 2014
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11.09.10 Ausstellungseröffnung und Podiumsdiskussion: „Migration - Abschiebehaft - denk mal!“

Anlässlich des diesjährigen Tags des offenen Denkmals rückt  die Regenbogenfabrik die Themen Abschiebehaft und Migration in den Fokus. Das Motto des Denkmalstags "Kultur in Bewegung - Reisen, Handel und Verkehr" wurde erweitert um die Parole „Migration - Abschiebehaft - denk mal!“. Das RegenbogenKINO zeigt die Ausstellung „Auf gepackten Koffern – Leben in der Abschiebehaft“ sowie ein thematisch passendes Filmprogramm.


In Zusammenarbeit mit dem Flüchtlingsrat Berlin läd das RegenbogenKINO ein zur Ausstellungseröffnung und der anschließenden Podiumsdiskussion.
Zeit: Samstag, 11.09.2010 um 18.00 Uhr
Ort: Regenbogenkino, Lausitzer Str. 22, 10999 Berlin

Ausstellung und Podiumsdiskussion:

11.9.2010 um 18.00 Uhr

Ausstellungseröffnung: „Auf gepackten Koffern – Leben in der Abschiebehaft“

Öffnungszeiten der Ausstellung:
12.09.2010 zwischen den Filmvorstellungen von 12.00 Uhr – 20.30 Uhr
Vom 13.09. – 16.09.2010 täglich von 17.00 Uhr – 20.00 Uhr

11.9.2010 gegen 18.30Uhr

Podiumsdiskussion: Migration – Abschiebehaft – denk mal!

Mit Yolanda Bakker von der Berliner Initiative gegen Abschiebehaft, Andrea Würdinger, Vorsitzende des Republikanischen Anwältinnen- und Anwältevereins RAV, Bernhard Fricke, Seelsorger im Abschiebegewahrsam Berlin, einem Vertreter der Flüchtlingsinitiative Corasol sowie Claudia Kruse vom Behandlungszentrum für Folteropfer Berlin e.V.

Kinoprogramm:

12. 09. 2010 um 12.00 Uhr


Die Unerwünschten – Menschen in Abschiebehaft
Deutschland 2005, Dokumentarfilm, 60min., R: Sarah Moll, freier Eintritt

12. 09. 2010 um 13.30 Uhr


Abschiebung im Morgengrauen
D 06, Reportage von Michael Richter, freier Eintritt

12. 09. 2010 um 15.00 Uhr


Kurzfilmprogramm für Kinder – Kultur in Bewegung
60 min., ab 6 Jahre, gegen Vorurteile

12. 09. 2010 um 19.00 Uhr


Neukölln Unlimited OmU
Deutschland 2010, Dokumentarfilm, 96min., R: Agostino Imondi, Dietmar Ratsch
In Anwesenheit des Filmemachers Dietmar Ratsch und dem Protagonisten Hassan!

10. 9. + 13. 9. 2010 um 20.30 Uhr, 12. 09. 2010 um 21.00 Uhr

In This World
GB 2002, 89 min., R.: Michael Winterbottom, D: Jamal Udin Torabi, Enayatullah


Es ist uns wichtig, dass die hier zu Lande gängige Asylpolitik überdacht  und verändert wird. Wir möchten mit unserem Programm viele Menschen zum Thema informieren und hoffen, dass sie sich darüber positionieren. Einerseits ist Kultur in Bewegung, Reisen, Handel und Verkehr sind legal und werden genossen; andererseits gibt es Migration und Flucht unter teilweise lebensbedrohenden Umständen sowie Abschiebung und Abschiebehaft: Die einen dürfen, die anderen nicht. Jeder Mensch sollte das Recht haben, dort zu leben, wo er nicht verfolgt wird, keinen Kriegen ausgesetzt ist und auch sich und seine Kinder ernähren kann. Kein Denkmalschutz für Abschiebehaft!





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