News und Termine

Aufrufe, Ankündigungen und Neuigkeiten

WIR BLEIBEN HIER! PUNKT!

AMEN ACAS KATE!

Zeigt Solidarität! Wer den Protest der Roma unterstützen will, hat verschiedene Möglichkeiten.

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18.11.2002: Amen acas kate!

WIR BLEIBEN HIER! PUNKT!

Roma aus Berlin haben heute das Karl-Liebknecht-Haus besetzt. Sie wehren sich gegen eine drohende Abschiebung nach Jugoslawien.

Ein Besetzerbrief an die Öffentlichkeit.

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Public Meeting on Friday 15 November 2002

at 14.00 before the Red Rathaus (Rotes Rathaus) in Berlin

Fight for the right to remain

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10.11.2002: Briefvorlage zum Protest an die Senatsverwaltung für Inneres für eine einer humanen Bleiberechtsregelung

zur Bleiberechtsregelung

Nutzen Sie diese Vorlage, um die Senatsverwaltung für Inneres zu einer humanen Bleiberechtsregelung aufzufordern

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HIER GEBLIEBEN! Recht auf Bleiberecht.

Unsere Forderungen

Langjährig hier lebende Menschen mit Duldung bzw. ohne Aufenthaltsrecht müssen ein Bleiberecht erhalten, das ihren Aufenthalt langfristig absichert und eine gleichberechtigte Teilhabe an der Gesellschaft ermöglicht.

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15.08.2002: Aufruf „Wir fordern ein humanitäres Bleiberecht für Roma“

Unterzeichnerliste

Unterzeichner des Aufrufs „Wir fordern ein humanitäres Bleiberecht für Roma“
Stand 15.08.02

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Einladung zu einem Nachbarschaftstreffen

C.I.A.E.Roma-Union e.V. Essen /NRW/

Einladung zu einem Nachbarschaftstreffen am Donnerstag, 25. Juli 2002, von 18.00 Uhr ­ 20.00 Uhr

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17.07.2002: Aufruf zur Unterstützung der Roma

C.I.A.E.Roma-Union e.V. Essen /NRW

Im Schatten des Beschlusses der Innenministerkonferenz

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15.07.2002: Brief an den Chefredakteur der Rheinischen Post

Brief an den Chefredakteur der Rheinischen Post Düsseldorf bzgl. der Qulität der Berichterstattung zu den Roma

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Leserbrief zum Bericht: „Kinder müssen bis Montag weg“

Ein Sprecher im Flüchtlingsrat NRW im Leserbrief an einen Beitrag der Rheinischen Post

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Diskriminierende Sachleistungen für Flüchtlinge in Berlin

auch von der PDS-Sozialsenatorin?

Das Asylbewerberleistungsgesetz sieht zwar vorrangig Sachleistungen für Flüchtlinge vor, ermöglicht aber bei Vorliegen von „Umständen“ – wozu auch eine angespannte Haushaltslage gehört – eine politische Ermessensentscheidung zugunsten von Barleistungen (§ 3 Abs. 2 AsylbLG).

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MEHR IST MANCHMAL WENIGER

Sozialhilfe-Regelsatzerhöhung zum 01. Juli 2002 - in Berlin nur eine verschleierte Kürzung?

Berliner Sozialverwaltung kürzt Leistungen für Asylbewerber ab 01.07.2002 mit Hilfe von Rechentricks um 4,13 Euro/Person/Monat

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30.05.2002: Chipkarte oder Bargeld?

Zur sozialen Lebenssituation von Flüchtlingen nach über 100 Tagen Rot-Roter Koalition

Am 15. Mai 2002 war die Staatssekretärin der Senatsverwaltung für Soziales und Gesundheit, Frau Petra Leuschner, auf der Sitzung des Flüchtlingsrates Berlin zu Gast.

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Innenministerkonferenz in Bremerhaven

Ergebnisse der Innenministerkonferenz (IMK) auf der Abschlusspressekonferenz am 6. Juni 2002:
IMK schließt dauerhaftes Aufenthaltsrecht für Minderheiten aus dem Kosovo aus.

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Mahnwache gegen die Inhaftierung von Minderjährigen in Abschiebungshaft

Am 10. Dezember 2001 von 11.00 – 13.00 Uhr vor der Senatsinnenverwaltung

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