Presse-Archiv

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24.04.2018: Keine Abschiebungen in Kampfgebiete und Elend

Pressemitteilung des Berliner Bündnis gegen Abschiebungen nach Afghanistan vom 24. April 2018

Erneut sollen heute, den 24. April, Menschen vom Flughafen Düsseldorf nach Kabul in Afghanistan abgeschoben werden. In die Stadt, in der am vergangenen Wochenende fast 60 Menschen – vor allem Kinder und Frauen – durch einen erneuten brutalen Bombenanschlag – vermutlich des IS – zu Tode gekommen sind. Über hundert Menschen wurden verletzt.

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24.04.2018: Keine Beteiligung Berlins an der vom BMI geplanten Pilotphase zur Etablierung von AnKER-Zentren!

Offener Brief vom 24. April 2018

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17.04.2018: Forderungen des Arbeitskreises Junge Flüchtlinge an den Berliner Senat

Familiennachzug erleichtern und landesrechtliche Möglichkeiten - wie im Koalitionsvertrag versprochen - ausschöpfen!

Pressemitteilung des Arbeitskreises Junge Flüchtlinge des Flüchtlingsrats Berlin vom 17. April 2018

Forderungen an den Berliner Senat:
Familiennachzug erleichtern und landesrechtliche Möglichkeiten – wie im Koalitionsvertrag versprochen – ausschöpfen! 

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26.03.2018: Keine Abschiebungen in Gefahrenzonen

Pressemitteilung des Berliner Bündnis gegen Abschiebungen nach Afghanistan vom 26. März 2018

Heute, Montag den 26. März, sollen Menschen vom Flughafen Leipzig-Halle nach Kabul in Afghanistan abgeschoben werden. Das Berliner Bündnis gegen Abschiebungen nach Afghanistan verurteilt dieses Vorhaben aufs Schärfste und fordert die sofortige Einstellung der Abschiebungen nach Afghanistan und von Dublin-Abschiebungen in Länder, in welchen eine Kettenabschiebung nach Afghanistan droht, das Zurückholen von bereits abgeschobenen Menschen und die sofortige Anerkennung aller schutzsuchender Afghan*innen.

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22.01.2018: Berliner Bündnis kritisiert Abschiebungen nach Afghanistan aufs Schärfste

Pressemitteilung des Berliner Bündnis gegen Abschiebungen nach Afghanistan vom 22. Januar 2018

Das Berliner Bündnis gegen Abschiebungen nach Afghanistan verurteilt die für den 23. Januar 2018 geplante Sammelabschiebung vom Düsseldorfer Flughafen nach Afghanistan aufs Schärfste und fordert diese abzusagen. Der Flüchtlingsrat Berlin ist Mitglied im breiten Berliner Bündnis und solidarisiert sich mit allen afghanischen Geflüchteten!

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19.01.2018: CDU/CSU/SPD-Sondierungsergebnisse verletzen Menschenrechte und Völkerrecht

Gemeinsame Erklärung von Menschen- und Bürgerrechtsorganisationen vom 19. Januar 2018

Menschen- und Bürgerrechtsorganisationen appellieren an Parteimitglieder, ihre Zustimmung zu verweigern

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18.01.2018: Keine weitere Aussetzung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigten!

Pressemitteilung vom 18. Januar 2018

Jede Regierung in Deutschland muss sich an die geltenden Grund- und Menschenrechte halten!

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16.01.2018: Rechtsfreie Zone im Bezirksamt Mitte?

Sozialbehörde bekämpft Obdachlose statt Obdachlosigkeit

Pressemitteilung vom 16. Januar 2018

Während Bezirksbürgermeister Stephan von Dassel Ressentiments gegen wohnungslose Unionsbürger*innen im Tiergarten schürt, erreichen den Flüchtlingsrat Berlin laufend Beschwerden anerkannter Flüchtlingen, die vom Bezirksamt Mitte rechtswidrig in die Obdachlosigkeit geschickt werden.

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Frohes neues Nichts: Perspektiven für junge Flüchtlinge schaffen statt gefährden!

Gemeinsame Pressemitteilung von 19 Verbänden und Organisationen aus Jugend- und Flüchtlingshilfe vom 14. Dezember 2017

Frohes neues… Nichts: Perspektiven für junge Flüchtlinge schaffen statt gefährden – Jetzt verantwortlich handeln!

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Bilanz ein Jahr r2g Senat – die flüchtlingspolitische Wende lässt auf sich warten

Bilanz ein Jahr rot-rot-grüner Senat: Die flüchtlingspolitische Wende lässt auf sich warten

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Flüchtlingsrat fordert sofortige Schließung der Unterkunft des Asylankunftszentrums im Tempelhofer Hangar 2

Pressemitteilung anlässlich der geplanten Eröffnung des Containerlagers auf dem Tempelhofer Feld

Die Hangars des ehemaligen Flughafens Tempelhof zählen zu den schäbigsten Unterkünften für Geflüchtete in Berlin.

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Bleiberecht für Maja und ihre Tochter – Mehr Sensibilität für Opfer familiärer Gewalt

Presseinformation vom 03. November 2017

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Familien gehören zusammen!

Presseinformation vom 18. Oktober 2017

Das BBZ-Beratungs- und Betreuungszentrum für junge Flüchtlinge und Migrant*innen, der Flüchtlingsrat Berlin e.V. und JUMEN e.V.-Juristische Menschenrechtsarbeit in Deutschland fordern ein klares Ja zum Familiennachzug.

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Positionspapier AK Junge Flüchtlinge

Der Arbeitskreis Junge Flüchtlinge des Flüchtlingsrats Berlin hat anlässlich des zu erarbeitenden Gesamtkonzepts für die Integration und Partizipation von Menschen mit Fluchterfahrung des Berliner Senats ein Positionspapier für den Bereich „Kinder, Jugendliche, unbegleitete Minderjährige und Familien“ verfasst.

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Landesfluechtlingsräte: Kein Wahlkampf auf Kosten der Flüchtlinge

Gemeinsame Pressemitteilung der Landesflüchtlingsräte vom 08. September 2017

Flüchtlingsräte plädieren für umfassenden Schutz statt Abschiebungspolitik

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Ausländerbehörde setzt Koalitionsvertrag nicht um

Integration der Familie B. wird systematisch verhindert

Presseinformation des Flüchtlingsrats Berlin vom 04. September 2017

Integration braucht ein gesichertes Aufenthaltsrecht. Bundesgesetzliche Vorschriften sollen so ausgelegt und angewendet werden, dass sie die Integration erleichtern und Bleibeperspektiven auch in bislang ungelösten Fällen ermöglichen. So steht es im Berliner Koalitionsvertrag. Doch dieses Versprechen löst der Senat nicht ein. Anstatt Ermessensspielräume zugunsten der Betroffenen zu nutzen, setzen Innenverwaltung und Ausländerbehörde weiterhin auf Abschiebung.

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Weitere Aussetzung des Familiennachzugs wird Familien für immer zerstören!

Gemeinsame Pressemitteilung des Flüchtlingsrats Berlin e.V. und KommMit e.V./ Beratungs- und Betreuungszentrum für junge Flüchtlinge und Migrant_innen (BBZ) vom 01. September 2017

Der Flüchtlingsrat Berlin und KommMit e.V./BBZ verurteilen den Vorstoß des Bundesinnenministers Thomas de Maizière (CDU), den Familiennachzug zu subsidiär schutzberechtigten Flüchtlingen auch über März 2018 hinaus auszusetzen, entschieden.

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Keine Sonderlager für Menschen aus dem Westbalkan!

Presseinformation des Flüchtlingsrats Berlin vom 11. August 2017

Nach Auskunft des Bezirksamts Berlin-Mitte wurden Geflüchtete beim Leerzug aus der Notunterkunft in der Levetzowstraße nach Herkunftsländern separiert.
Der Flüchtlingsrat Berlin fordert den Senat auf, diese diskriminierende Unterbringungspolitik sofort zu beenden.

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Irakischer Familienvater von der Polizei erschossen – Bündnis fordert Aufklärung

Gemeinsame Pressemitteilung Flüchtlingsrat Berlin, Reach Out und KOP vom 04.07.2017
Einladung zur Pressekonferenz am 10.07.2017

Am 27.9.2016 wurde Hussam Fadl Hussein, Flüchtling aus dem Irak, bei einem Polizeieinsatz auf dem Gelände einer Flüchtlingsunterkunft von hinten erschossen. Das Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft gegen die verantwortlichen Polizisten wurde Ende Mai 2017 mit dem Verweis auf Notwehr eingestellt. Dies kommt einem Freispruch der Polizisten gleich, die gezielt und von hinten auf Hussam Fadl Hussein geschossen haben. Die Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP), die Beratungsstelle ReachOut und der Flüchtlingsrat Berlin solidarisieren sich mit Familie Fadl Hussein und kritisieren die Einstellung der Ermittlungen. Das Unterstützer*innen-Bündnis fordert lückenlose und öffentliche Aufklärung der tödlichen Polizeigewalt.

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Forderungen von PRO ASYL und Flüchtlingsrat Berlin zur Innenministerkonferenz in Dresden

Pressemitteilung von PRO ASYL und Flüchtlingsrat Berlin vom 09. Juni 2017

Die Konferenz der Innenminister und -senatoren von Bund und Ländern (IMK) tagt ab Montag in Dresden. PRO ASYL und Flüchtlingsrat Berlin beziehen Position

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