Veröffentlicht am 16.09.2026

Vier Jahr„Jin, Jiyan, Azadî“: Massaker, Hinrichtungen und Repression – Schutz für Verfolgte aus der Islamischen Republik Iran

Vier Jahre nach dem Tod von Jina Mahsa Amini durch die Sittenpolizei der Islamischen Republik Iran und dem Beginn der revolutionären Bewegung „Jin, Jiyan, Azadî – Frau, Leben, Freiheit“ hält die brutale Repression in diesem Folterstaat an. Die Massaker an Protestierenden im Januar 2026 und die anhaltende Hinrichtungswelle zeigen das Ausmaß der staatlichen Gewalt. Der Flüchtlingsrat Berlin e.V., die Iranischen Aktivist*innen im Exil-Berlin, das Komitee zur Unterstützung der politischen Gefangenen im Iran-Berlin e.V. sowie der Verein für iranische Flüchtlinge in Berlin e.V. fordern einen bundesweiten Abschiebestopp, Schutz für verfolgte Menschen und sichere Zugangswege nach Deutschland.


PM_Vier Jahre „Jin, Jiyan, Azadî“





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