Netzwerk migrantischer Communities gegen Krieg, Autoritarismus und für Bewegungsfreiheit

Das Projekt „Netzwerk migrantischer Communities gegen Krieg, Autoritarismus und für Bewegungsfreiheit“ bringt Exil-Aktivist*innen und migrantische Selbstorganisationen aus dem Sudan und dem Iran zusammen. Im Mittelpunkt steht die Vernetzung von Menschen, die sich auch im Exil weiterhin für Freiheit, Gerechtigkeit und gesellschaftliche Teilhabe engagieren.

Durch zwei öffentliche Veranstaltungen in Berlin sowie digitale Austauschformate entstehen Räume für Begegnung, gegenseitigen Austausch und gemeinsame Strategien. Ein besonderer Fokus liegt auf den Perspektiven von Frauen* und LGBTIQ*-Personen*, die zentrale Rollen in den Bewegungen spielen.
Das Projekt macht diese Kämpfe sichtbarer, stärkt bestehende Netzwerke und fördert solidarische Verbindungen zwischen Communities – in Berlin und darüber hinaus.

Gefördert wird das Projekt von der Ursula-Wandres-Stiftung im Zeitraum von April bis September 2026.






Nach oben scrollen