Fortbildungen beim Flüchtlingsrat Berlin

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Workshop: Politische Interessenvertretung im Themenfeld Flucht und Migration

Wir laden euch herzlich zu unserem Workshop „Politische Interessenvertretung im Themenfeld Flucht und Migration“ ein.

Datum: 24.06.2026
Uhrzeit: 14:00–17:00 Uhr
Ort: Robert-Havemann-Saal, Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin, Seitenflügel, Erdgeschoss, barrierefrei

Dieser Workshop richtet sich gezielt an Migrant*innenselbstorganisationen (MSOs), die im flucht- und migrationspolitischen Bereich tätig sind und ihre politische Handlungsfähigkeit stärken möchten.

Im Workshop werden praxisnahe Grundlagen und Strategien der politischen Interessenvertretung vermittelt. Im Mittelpunkt stehen die Analyse politischer Entscheidungsstrukturen sowie der Aufbau von Netzwerken.

Gemeinsam gehen wir folgenden Fragen nach:

  • Wie funktionieren politische Entscheidungsprozesse und wo können wir Einfluss nehmen?
  • Wie können wir unsere Anliegen sichtbar machen und wirksam vertreten?
  • Welche Rolle spielen Netzwerke und Kooperationen in der politischen Arbeit?
  • Wie sprechen wir politische Entscheidungsträger*innen, Behörden und Verwaltung gezielt an?

Darüber hinaus wird gemeinsam reflektiert, welche Herausforderungen und Grenzen politische Interessenvertretung mit sich bringt – insbesondere im Kontext migrations- und fluchtpolitischer Debatten sowie bestehender gesellschaftlicher Machtverhältnisse.

Ziel des Workshops ist es, die Teilnehmenden dabei zu unterstützen, ihre politische Arbeit strategischer auszurichten, eigene Positionen zu schärfen und Handlungsmöglichkeiten für ihre Praxis zu entwickeln.

Referent: Ed Greve ist Referent für Antidiskriminierung beim Migrationsrat Berlin. Er ist zudem als Antidiskriminierungstrainer tätig und arbeitet zu Themen wie geschlechtlicher und sexueller Vielfalt, Barrierefreiheit sowie machtkritischer Bildung. In seiner Bildungsarbeit verfolgt er einen intersektionalen Ansatz, der Diskriminierung in ihren verschiedenen Verschränkungen analysiert und sichtbar macht.

Anmeldung: Bitte meldet euch verbindlich unter jekta@fluechtlingsrat-berlin.de an. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Teilnehmendenzahl ist auf 25 Personen begrenzt.

Der Workshop wird im Rahmen des Partizipations- und Integrationsprogramms von der Beauftragten des Senats für Partizipation, Integration und Migration gefördert.



Workshop: Organisationsentwicklung für politische Vereine – Status quo, Wünsche und Perspektiven

Wir laden euch herzlich zu unserem Workshop „Organisationsentwicklung für politische Vereine – Status quo, Wünsche und Perspektiven“ ein.

Datum: 6. Mai 2026
Uhrzeit: 14:00–18:00 Uhr
Ort: Haus der Demokratie, Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin, im Vorderhaus, 1. OG

Der Workshop richtet sich gezielt an Migrant*innenselbstorganisationen (MSOs), die ihre organisatorischen Strukturen reflektieren und ihre politische Handlungsfähigkeit stärken möchten.

Er unterstützt euren Verein dabei, die eigene Situation systematisch zu analysieren, besser zu verstehen und gemeinsam Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln. Im Mittelpunkt stehen der Verein bzw. die Organisation selbst, die eigenen Ziele und die vorhandenen Ressourcen.

Gemeinsam gehen wir unter anderem folgenden Fragen nach:

Was sind unsere zentralen Ziele und Schwerpunkte? Wo stehen wir aktuell als Verein oder Organisation? Welche Ressourcen stehen uns realistisch zur Verfügung? Welche Herausforderungen oder offenen Fragen zeigen sich?

Die Inhalte werden im Kontext der aktuellen politischen Lage und Förderlandschaft gemeinsam diskutiert und kritisch eingeordnet. Dabei nehmen wir auch Machtverhältnisse, strukturelle Zwänge und bestehende Widersprüche in den Blick, insbesondere dort, wo eigene Ziele mit äußeren Anforderungen in Konflikt geraten. Ziel ist es, die eigene Position im politischen Feld zu schärfen und darauf aufbauend klare Prioritäten zu entwickeln.

Referentin: Nursemin Sönmez ist freiberufliche Organisationsentwicklerin und politisch in verschiedenen Initiativen und Vereinen engagiert, unter anderem bei AKEBI e.V. In ihrer politischen Arbeit beschäftigt sie sich intensiv mit Themen wie Rassismus, Intersektionalität und Partizipation in der postmigrantischen Gesellschaft. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf erinnerungspolitischen Fragestellungen, insbesondere dem Genozid an den Armenier*innen. Sie studierte Politikwissenschaft und European Studies an den Universitäten Bielefeld und Tübingen. Zuvor war sie Geschäftsführerin der Neuen Deutschen Organisationen, leitete Projekte bei der Heinrich-Böll-Stiftung und arbeitete als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bielefeld sowie an der Alice Salomon Hochschule Berlin.

Anmeldung: Bitte meldet euch verbindlich unter jekta@fluechtlingsrat-berlin.de an. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Teilnehmendenzahl ist auf 25 Personen begrenzt.

Der Workshop wird im Rahmen des Partizipations- und Integrationsprogramms von der Beauftragten des Senats für Partizipation, Integration und Migration gefördert.

 



Rechtsansprüche für junge volljährige Geflüchtete vor Gericht vertreten

Referenten: Rechtsanwalt Benjamin Raabe und Dipl.-Päd. Patrik Boerner

Termin: 3.12.2025 | 18-21 Uhr (3 Zeitstunden nach FAO)

Ort: RAV-Geschäftsstelle | Gneisenaustr. 2a | 10961 Berlin

Unkostenbeitrag:  25€ (incl. MwSt.)

Junge geflüchtete Menschen, die als unbegleitete Minderjährige hier ankamen und über stationäre und ambulante Hilfen zur Erziehung unterstützt wurden, stehen mit Eintritt in die Volljährigkeit vor der Herausforderung in die Selbstständigkeit entlassen zu werden, das heißt häufig in prekäre Geflüchtetenunterkünfte ohne ausreichende Begleitung. In vielen Fällen sind sie dafür nicht ausreichend vorbereitet. Aus Kostengründen werden gerade bei Geflüchteten die dringend notwendigen pädagogischen Hilfen gestrichen und offensichtlich bestehende Ansprüche nicht erfüllt. Oft bleibt – wenn auch der Widerspruch abgelehnt wird - nur noch der Rechtsweg zum Verwaltungsgericht. Wie kann es aber gelingen, den jungen Menschen vor Gericht zu helfen, für die Fortsetzung der Hilfen zu streiten, neue Hilfe einzusetzen?
Im Rahmen dieser Fortbildung geht es um die rechtlichen Grundlagen und Strategien zur Durchsetzung der Rechtsansprüche aus §§ 41 SGB VIII, ggf. auch in Verbindung § 35a SGB VIII. Weiterhin geht es auch um Schnittstellen zu anderen Sozialleistungen. Menschen ohne deutschen Pass haben wegen der Regelung des § 6 Abs. 2 SGB VIII weitgehenden Zugang zum System Jugendhilfe, besondere migrationsrechtliche Kenntnisse sind daher nicht zwingend erforderlich.
Die Fortbildung richtet sich explizit an Kolleginnen und Kollegen, die Lust haben, in dem Rechtsgebiet tätig zu werden und Fälle zu übernehmen. Neben der anwaltlichen Perspektive von Rechtsanwalt Benjamin Raabe gibt Dipl.-Päd. Patrik Boerner wichtige Tipps zur Vernetzung und zum Verfahren, denn in der Regel bedarf es bei diesen Verfahren Unterstützung von Fachkräften der sozialen Arbeit.

Anmeldungen bitte bis 26.11.25 per Post, Fax oder Mail an die Geschäftsstelle des RAV| Gneisenaustr. 2a | 10961 Berlin | Tel.: 030-417235-55 | Fax: -57 | Email: fortbildung@rav.de
Mit der Anmeldung stimmen Sie den Teilnahmebedingungen zu. Die Stornierung von Seminaren, z. B. bei Ausfall der Referent*in bleibt vorbehalten. Weitere Bedingungen unter https://rav.de/fortbildung. Informationen zum Datenschutz unter: https://rav.de/datenschutz/.

Anmeldung

Fortbildung: Kinderschutz und Kinderrechte in Unterkünften für geflüchtete Menschen

Termin: Montag, 15. September 2025 von 15 bis 18 Uhr
Ort: Haus der Demokratie und Menschenrechte, Robert-Havemann-Saal, Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin (im ersten Hof rechte Glastür)

Viele geflüchtete Familien mit Kindern sind gezwungen, in beengten und ungeeigneten Unterkünften zu leben, ohne Privatsphäre und ohne die Möglichkeit, sich selbst zu versorgen. Auch Familien mit bereits anerkanntem Schutzstatus sind davon betroffen. Ziel ist es, Geflüchtete in reguläre Mietwohnungen zu vermitteln. Bis dahin braucht es kindgerechte Übergangsunterkünfte, also abgeschlossene Wohneinheiten mit eigenem Bad und eigener Küche sowie der Möglichkeit zur Selbstversorgung.

Doch die Realität sieht oft anders aus und diese Rahmenbedingungen werden vielerorts nicht gewährleistet. Die Fortbildung thematisiert die Umsetzung von Kinderschutz und Kinderrechten in Unterkünften für geflüchtete Menschen. Über rechtliche Grundlagen hinaus besprechen wir strukturelle Herausforderungen und gängige Praxen.

Zudem tauschen wir uns über konkrete Handlungsansätze für eine kindgerechte Infrastruktur aus und sammeln gemeinsam Ideen für den Ausbau von Angeboten zur Stärkung und Förderung von Kindern und Jugendlichen.

Referent: Andreas Groß arbeitet für die Kinderrechtsorganisation Save the Children. Dort leitet er zurzeit das Projekt „Schützen. Stärken. Beteiligen. Kinderschutz und Kinderrechte in Unterkünften umsetzen.“ Zuvor hat er einige Jahre selbst in Unterkünften für geflüchtete Menschen gearbeitet.

Anmeldung: Bitte melden Sie sich per E-Mail an unter Jekta@fluechtlingsrat-berlin.de.

Verwenden Sie im Betreff bitte: „Anmeldung Fortbildung“.
Geben Sie bitte in der E-Mail NameFunktion sowie Organisation, Träger oder Unterkunft an.

Die Fortbildung wird vom AMIF-Fond der EU mitfinanziert.



Erste Erfahrungswerte mit der neuen Gebührenverordnung für Berliner LAF-Unterkünfte

29.04.2025 um 18 Uhr im Haus der Demokratie und Menschenrechte

In ihrem 63. Infoschreiben an die eigenen Unterkünfte hat das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) die neue Unterbringungsgebührenordnung bekannt gemacht. Darin sind drastische Änderung bei der Abrechnung sowie signifikante Erhöhungen der Gebühren enthalten. U.a. muss die Kostenübernahme seit dem 01.01.2025 von den untergebrachten Menschen selbst organisiert werden. Das gilt auch, wenn diese erst kurz in Deutschland und damit neu in unserem komplizierten System sind. Die Folge sind fehlende Kostenübernahmen und die Gefahr der Verschuldung. Mit Sozialrechtsanwalt Volker Gerloff schauen wir auf die Neuerungen sowie auf bereits ergangene Bescheide. Anonymisierte Bescheide können vorab geschickt werden. Zur Anmeldung geht es Anmeldung hier.

Die Fortbildung wird kofinanziert von dem AMIF-Fond der Europäischen Union.



Neue Gebührenordnung für LAF-Unterkünfte

**Fortbildung im Haus der Demokratie am 27.01.2025 um 17 Uhr**

Referent: Sozialrechtsanwalt Volker Gerloff

In ihrem 63. Infoschreiben an die eigenen Unterkünfte hat das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) die neue Unterbringungsgebührenordnung bekannt gemacht. Darin sind drastische Änderung bei der Abrechnung sowie signifikante Erhöhungen der Gebühren enthalten.

Relevant ist aber vor allem: Die Kostenübernahme muss ab sofort (01.01.2025) von den untergebrachten Menschen selbst organisiert werden! Das gilt auch, wenn diese erst kurz in Deutschland und damit neu in unserem komplizierten System sind. Zu erwarten sind daher in der Folge fehlende Kostenübernahmen und die Gefahr der Verschuldung aufgrund von Unwissen.
Um das möglichst zu vermeiden, organisieren wir am 27.01. eine Schulung mit Sozialrechtsanwalt Volker Gerloff bei uns im Haus der Demokratie und Menschenrechte. Zielgruppe sind vor allem Beratende, die in den Unterkünften arbeiten.
Es wird Raum zu Austausch und Vernetzung geben. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Fortbildung wird vom AMIF-Fond der EU mitfinanziert.



14.11.24 Familiennachzug zu unbegleiteten Minderjährigen: Besonderheiten und Rechtsmittel

Referentin: Rechtsanwältin Maria Kalin

18 Uhr online 

Wie funktioniert der Familiennachzug zu minderjährigen Geflüchteten? Worauf muss insbesondere geachtet werden? Um diese Fallkonstellation geht es in unserer Online-Fortbildung. Außerdem werden Rechtsmittel wie die Remonstration erklärt - das Verfahren, welches eine Ablehnung der Botschaft ähnlich einer Klage herausfordert. 

Zur Anmeldung geht es hier.



23.09.2024 Einbürgerung und Staatsangehörigkeit: Aktuelle rechtliche Entwicklungen

18 Uhr online

In der Fortbildung werden die Reformen des Staatsangehörigkeitsgesetzes umfassend behandelt. Wir beginnen mit einer kurzen historischen und theoretischen Einordnung des Gesetzes, um ein tieferes Verständnis für seine Entwicklung und die vorgenommenen Änderungen zu ermöglichen. Anschließend beleuchten wir die aktuellen rechtlichen Grundlagen des Staatsangehörigkeitsrechts, wobei ein besonderer Fokus auf die Voraussetzungen für eine Einbürgerung gelegt wird. Ein weiterer zentraler Bestandteil der Fortbildung ist der Austausch von Erfahrungen aus der Beratungspraxis.

Die Fortbildung wird im Rahmen unseres AMIF-Projektes von der Europäischen Union gefördert.

Referentin ist Magdalena Benavente, Juristische Referentin für Migrationsrecht

Zur Anmeldung geht es hier.

 



26.06.24: Einführung Asyl- und Aufenthaltsrecht mit Schwerpunkt umG

Referent*innen: Daniel Jasch, Berater BBZ und Sina Stach, Mitarbeiterin Flüchtlingsrat Berlin

Termin: Mittwoch, 26. Juni 2024, 09-13 Uhr

Ort: Onlineplattform Zoom (Link kommt mit der Anmeldung)

Hier gibt's weitere Informationen. 



31.05.24 Fortbildung: Strafrecht, Migrationsrecht und das Härtefallverfahren

Referenten: Thomas Korn (Rechtsanwalt) und Daniel Mader (Härtefallberatung Flüchtlingsrat Berlin)

Zeit: Freitag, 31.05.2024, 10-13Uhr

Ort: Haus der Demokratie und Menschenrechte, Seminarraum 1 (VH1), Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin

Weitere Infos findet ihr hier. 

Ankündigung

06.03.2024: Einführung Asyl- und Aufenthaltsrecht

Referent*innen: Daniel Jasch (BBZ), Sina Stach (Flüchtlingsrat Berlin)

Zeit: 06.03.2024 10-16 Uhr

Ort: Besprechungsraum Kita Buntstift Hofgebäude, Pfarrstraße 91, 10317 Berlin

Weitere Infos findet ihr hier. 



15.02.2024: Schnittstelle Migrations- und Strafrecht

Referent: Peter Fahlbusch, Rechtsanwalt in Hannover

Termin: Donnerstag, 15. Februar 2024, 10-15 Uhr

Ort: Landesgeschäftsstelle des Paritätischen Wohlfahrtsverband Berlin, Brandenburgische Str. 80, 10713 Berlin, Anfahrt: U7 Blissestraße oder U7/U3 Fehrbellinerplatz

Die Fortbildung ist ausgebucht, eine Anmeldung ist leider nicht mehr möglich.

Ausführliche Ankündigung als pdf



16.05.2023: Asylsuchende aus der Republik Moldau

Referentin: Josephine Koberling, Rechtsanwältin in Berlin

Termin: Dienstag, 16.05.2023, 11-14 Uhr

Ort: Online-Konfernzplattform Zoom

Der Fortbildungstermin liegt in der Vergangenheit, eine Anmeldung ist nicht mehr möglich.

Ankündigung als pdf

 



09.05.2023: Bleibeperspektiven für langjährig Geduldete: §§ 25a, 25b, 104c und 23a AufenthG

Referent:innen: Laura Hilb (Volljuristin und Redakteurin beim Infoverbund Asyl & Migration) und Daniel Mader (Mitglied der Härtefallkommission für den Flüchtlingsrat Berlin)
Termin: Dienstag, 09. Mai 2023, 10.00 – 13.00 Uhr
Ort: Haus der Demokratie und Menschenrechte, Seminarraum 1 (VH1), Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin (Eingang über Vorderhaus)
Anmeldung erforderlich!

Ankündigung als pdf

Die Fortbildung wird kofinanziert aus Mitteln der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales.



24.03.2023: Aufnahme, Clearing, Vormundschaft, Asylverfahren, Bleiberecht und Familiennachzug von unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten (umF) und jungen Volljährigen

Referent:innen: Daniel Jasch (BBZ), Sebastian Muy (BBZ) und Nora Brezger (FR Berlin)
Termin: Freitag, 24. März 2023, 10-13 Uhr
Ort: Videokonferenzplattform Zoom
Anmeldung erforderlich!

Ankündigung als pdf



09.12.2022: Aufenthaltserlaubnis zu Arbeits- und Studienzwecken für aus der Ukraine geflohene Drittstaater*innen

Online Fortbildung für ehrenamtlich Engagierte

Referentin: Sophie Baumann, Rechtsanwältin in Berlin

Termin: Freitag, 09. Dezember 2022, 10 - 12.30 Uhr

Anmedung erforderlich, siehe Ankündigung



29.11.2022: Aufenthaltsperspektiven für aus der Ukraine geflohene Drittstaatsangehörige

Online-Fortbildungen für ehrenamtlich Engagierte zur Umsetzung des Senatsbeschlusses vom 16.08.2022

Dienstag, 29. November 2022, 17 – 19.30 Uhr
Referentin: Sophie Baumann, Rechtsanwältin in Berlin
Die Fortbildung ist als Grundlagenschulung konzipiert und richtet sich an ehrenamtliche Unterstützer*innen von aus der Ukraine geflohenen Drittstaatsangehörigen.
Anmeldung erforderlich, siehe Ankündigung als pdf



28.11.2022: Analyse und Reflexion der eigenen ehrenamtlichen Arbeit mit geflüchteten Menschen aus postkolonialer, intersektionaler, macht- und herrschaftskritischer Perspektive

Referent: Dennis Sadiq Kirschbaum von glokal e.V., www.glokal.org
Termin: Montag, 28. November 2022, 17-19:00 Uhr
Ort: Online-Tool Zoom
Anmeldung erforderlich!
Ankündigung als pdf

 



08.06.2022: Miete in der Sammelunterkunft? Eigenanteile erwerbstätiger Geflüchteter an den Wohnkosten

Online-Workshop für Mitarbeitende aus Sammelunterkünften für Geflüchtete im Land Berlin. Referent: Volker Gerloff, Rechtsanwalt in Berlin. Mit Unterstützung des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds AMIF der EU. Ankündigung pdf



31.03.2022: Online-Fachaustausch „Asylsuchende aus der Republik Moldau“

Referentinnen: Kristina Holzapfel, Autorin der Studie „Diskriminiert und abgelehnt: Zur Situation schutzsuchender Rom*nja aus der Republik Moldau“, Janka Vogel, Projektleiterin der mobilen Anlaufstelle für europäische Wanderarbeiter*innen und Roma der Caritas Berlin und Josephine Koberling, Rechtsanwältin in Berlin.
Der Fachaustausch wird kofinanziert aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds AMIF der EU.
Studie „Diskriminiert und abgelehnt: Zur Situation schutzsuchender Rom*nja aus der Republik Moldau“ pdf, Vortrag RAin Josephine Koberling pdf, Präsentation Janka Vogel pdf

Ankuendigung Fachaustausch Moldau



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