Presse-Archiv
Presseerklärung des Flüchtlingsrats Berlin vom 11. August 2004
Berliner Ausländerbehörde nimmt bei Abschiebung nach Bosnien Trennung von Familien in Kauf
Die politische Einigung über ein Zuwanderungsgesetz am 17.Juni 2004 und der Internationale Tag des Flüchtlings am 20. Juni 2004 sind uns Anlass, über die nunmehr um so dringender gewordene politische Notwendigkeit einer Bleiberechtsregelung für langjährig hier lebende geduldete und asylsuchende Flüchtlinge zu informieren.
» Presseerklärung LesenGegen ein Gesetz der Ausgrenzung und Diskriminierung
Für eine umfassende Bleibrechtsregelung für Flüchtlinge
Flüchtlingsrat zum Antrag von Bündnis90 / Die Grünen
„Wer lange hier lebt, muss bleiben dürfen!“
Die Berliner Ausländerbehörde hat in der Vorweihnachtszeit offenbar jegliches Augenmaß bei der Durchsetzung der Ausreisepflicht von Flüchtlingen verloren. Dem Flüchtlingsrat Berlin liegen Berichte der im Abschiebungsgewahrsam tätigen Seelsorger/innen vor, die diesen Eindruck bestätigen.
» Presseerklärung LesenNach uns vorliegenden Informationen sollen morgen, am 19.12.2003 zwei Jugendliche aus Kirgisistan abgeschoben werden. S. (geb. 1985) und A. (geb. 1986) sind Vollwaisen und haben in ihrem Herkunftsland keine weiteren Familienangehörigen.
» Presseerklärung LesenDem Flüchtlingsrat Berlin liegen mehrere grundsätzliche Kritikpunkte zur Arbeit der Berliner Ausländerbehörde (Landeseinwohneramt, Asyl- und Abschiebungsangelegenheiten und Angelegenheiten von Staatsbürgern aus dem ehemaligen Jugoslawien / Abt. IV B, Nöldnerstrasse 34-36, 10317 Berlin) vor.
» Presseerklärung LesenDie Berliner Ausländerbehörde hat am Mittwoch 15.10.03 die schwangere Roma Frau N. nach Belgrad abgeschoben. Frau N. wurde trotz ihrer Schwangerschaft mehr als zwei Monate in Berliner Abschiebehaft festgehalten.
» Presseerklärung LesenAusstellung Labyrinth Fluchtweg vom 29.09 bis 4.10.03 am Reichstag und an der Volksbühne
» Presseerklärung LesenPRO ASYL und Flüchtlingsrat Berlin fordern die Bundesregierung auf, die Rechte der Flüchtlingskinder vorbehaltlos anzuerkennen.
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